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Case Study

Pressemitteilung

Sicherheit unter Industrie 4.0

KRITIS-Seminar erhält viel Lob

Stuttgart, 5. Juli 2017  -  Die Teilnehmer zeigten sich beruhigt und begeistert gleichermaßen. Beim Seminar Kritische Infrastruktur und Industrie 4.0, das am 29. Juni von der ICS AG in Zusammenarbeit mit der BWCon statt fand, standen IT-Sicherheitsfragen, die gesetzlich geforderten Maßnahmen und damit verbundene versicherungstechnische Fragen im Fokus.

„Aufklärung statt Panikmache – klare und solide Antworten auf rechtliche und versicherungstechnische Fragen, die sich durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung für kleine und mittelständische Unternehmen ergeben“,
fasst Ralf Schambier, Senior Projektleiter für Konzeption bei monopage seinen Eindruck zusammen.

Die Veranstalter brachten Licht ins Dunkel des Normendschungels mit dem sich Unternehmen konfrontiert sehen. Näher beleuchtet wurden dabei die ISO 2700ff, die Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS12) als Vorstufe zur IT-Sicherheitszertifizierung sowie die Industrienorm IEC 62443, die sich als Standard zur Compliance mit den gesetzlichen Vorgaben bewährt.

In einem Gastvortrag wurden „Schadensszenarien und Lösungsansätze aus Versicherungssicht“ näher beleuchtet. Der Vortragende Stephan Kuhn, Diplom-Betriebswirt und Versicherungsexperte spricht den Veranstaltern ein großes Lob aus: „Die Veranstaltung war perfekt organisiert.“

Das freut die Veranstalter von der ICS AG: „Wir werden weiter daran arbeiten, Entscheidungsträger und Verantwortliche von KMUs aufzuklären und dabei zu unterstützen, ihre Systeme vor Angriffen zu schützen“, verspricht Michael Kirsch. Leiter der Geschäftsfeldentwicklung bei der ICS AG. „Wir setzen die Vortragsreihe auf jeden Fall fort.“