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Case Study

Success Story

Die ICS testet erfolgreich ein zentrales Steuergerät

Testverifikation mit einer simulierten Gegenstelle

Beim Testen von Software ist eine klare personelle Trennung zwischen Entwickler und Tester seit Jahren gängige Praxis. Nicht selten handelt es sich bei den angewandten Tests um Black-Box-Tests, welche bei unerwartetem Verhalten die Frage aufwerfen: „Liegt der Fehler im Test oder im Testgegenstand?“. Hierbei muss eine gewisse Sicherheit erreicht werden, dass der Test falsches und korrektes Verhalten auf die richtige Art erkennt. Um den Zeitaufwand der Analyse und das Übersehen methodischer Fehler zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Testern und den Entwicklern des realen Steuergerätes ein nötiges Maß nicht übersteigen. Andere geeignete Gegenprüfmaßnahmen müssen daher ergriffen werden.

Hier setzt die ICS AG an. Ein durch den Test zu prüfendes Verhalten eines Steuergerätes wird in einer simulierten Gegenstelle verändert. Die bewusste Verletzung einer geprüften Anforderung durch falsches Verhalten kann nicht nur die Erkennung des Fehlverhaltens durch den Test bestätigen, sondern auch eine verständliche Fehlermeldung ermöglichen. Dadurch wird die Qualität des Tests um einen wesentlichen Aspekt verbessert.

Ein weiteres gewichtiges Argument für eine simulierte Gegenstelle ist die Möglichkeit der frühen Erkennung systematischer Fehler. Man bekommt nicht nur eine Verifikation des Tests, sondern einen zusätzlichen Kontrollgegenstand für die Testspezifikation und das Lastenheft des Auftraggebers.

 

Vorteile einer simulierten Gegenstelle sind:

Dieses Vorgehen wurde erfolgreich mit einem OEM der Automobilbranche durchgeführt und setzte dort neue Maßstäbe im Bereich des Testens von Steuergeräten.

Intressiert? Wir freuen uns über Ihre Anfrage!