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Nachklapp Digitalgipfel BW

Unser Kollege Tege war wieder unterwegs in Sachen digitaler Mission. Der Digitalgipfel 2019 in Stuttgart hat ihn auf jeden Fall sehr beeindruckt. Wie sehr erfahren wir hier, in seinem Blog-Beitrag…

ICS meets Wirtschaft 4.0 BW

Am 11.04.2019 versammelten sich hochkarätigere Vertreter aus Politik und Wirtschaft mit weiteren, stark engagierten Akteuren aus Baden-Württemberg zum fachlichen Stelldichein. Wir waren ebenfalls vor Ort und sehr gespannt darauf, was es zu hören, zu sehen und auch neues zu entdecken gab. Rein organisatorisch und thematisch war dieser Digitalgipfel auf jeden Fall sehr beeindruckend und hoch informativ.

Schauen wir also einmal auf die Kernthemen des Digitalgipfel 2019, auf die Fragen, welche es zu beantworten galt und auf den Mehrwert, den wir als ICS AG beisteuern können.

Kernfragen:

  1. Warum hängt Deutschland bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich so weit hinterher?
     
  2. Was macht bzw. plant die Politik um unser Land, und ganz direkt den Wirtschaftsraum Baden-Württemberg bei dieser offensichtlich herausfordernden Aufgabe zu unterstützen?
     
  3. Welche Möglichkeiten, Unterstützungen und Förderungen gibt es im Speziellen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die in Zeiten von Fachkräftemangel vor ihrem Digitalisierungsvorhaben stehen?
     
  4. Wie können KMU und vor allem junge und ambitionierte Startups in Baden-Württemberg unterstützt werden um diesen Wirtschaftsraum international weiter nach vorne zu bringen und ihre Leistung zu steigern?
     

Antworten:

zu 1. „Warum hängt Deutschland hinterher“:

Hauptgrund hinsichtlich der Platzierung Deutschlands im internationalen Digitalisierungs- und Entwicklungsranking ist der europäischen Mentalität geschuldet. Insbesondere ist festzustellen, dass sich vor allem deutsche Unternehmer schwer tun Digitalisierung auf „Teufel komm raus“ zu betreiben. Dieses verhaltene Vorgehen ist allerdings nicht auf Trägheit oder Desinteresse der Unternehmen zurückzuführen, sondern ist vielmehr einer Vorgehensweise geschuldet, welche zum einen natürlich durch Unsicherheit geprägt ist aber auch durch Umsichtigkeit, Verantwortung und Awareness.

Unternehmern ist das zusätzliche Risiko von Angreifbarkeit durch ausufernde, gedankenlose Vernetzung und einer „kopflosen“ Digitalisierungsstrategie durchaus bekannt. In Anbetracht der Tatsache, dass ein solches Digitalisierungsvorhaben für Unternehmer nicht nur einen beträchtlichen Geldaufwand bedeutet, so birgt es darüber hinaus auch zusätzliche, vernetzungsbedingte Einfallstore, welche im Nachgang ein Unternehmen, das sich jahrelang am Markt behaupten konnte in Gänze eben aus diesem werfen kann.

Um sich die Sensibilität der Thematik etwas besser vorstellen zu können, kann sich jeder einmal selbst die Frage stellen: „Wie vielen Menschen würde ich meine Haustürschlüssel überreichen, wenn ich im Urlaub bin?“ Dies sind in der Regel nur Personen, denen wir vertrauen.

Natürlich traf die Erkenntnis für eine durchaus nachvollziehbare, langsame Entwicklung im Bereich der digitalen Weiterentwicklung deutscher Unternehmen im Vergleich zum Rest der Welt auch auf Hardliner, denen die Entwicklung nicht schnell genug gehen kann wenn es darum geht, im internationalen Wettstreit bessere Plätze zu belegen und höheres, internationales Ansehen zu erlangen. Auch dies ist durchaus nachvollziehbar.

Vielleicht ist es aber auch eine Betrachtung wert etwas weiter in die Zukunft zu schauen, in der das Thema Sicherheit in der Digitalisierung und Fortschrittlichkeit gleichermaßen Berücksichtigung findet.

Ich möchte jetzt nicht so weit gehen und behaupten, dass „die Letzten“ auch „die Ersten“ sein werden, wenn es darum geht Unternehmen zeitgemäß zu digitalisieren, weil unsere deutschen Unternehmen nicht auf dem letzten Platz stehen. Vielmehr sollte man vielleicht in Betracht ziehen, dass das zaghafte und besonnene Vorgehen unserer Unternehmen auf dem Grundsatz baut, dass Ruhe und Kraft unmittelbar Hand in Hand gehen.

Meines Erachtens ist die Tatsache, dass wir Europäer und hier speziell die deutschen Unternehmer eine gewissenhafte, wenn auch zeitintensivere Digitalisierung „leben“ uns zum Vorteil gereichen kann und es den deutschen Unternehmen in naher Zukunft zu noch mehr internationalem Ansehen und einen entscheidenden Marktvorteil durch das Unterscheidungs- und Qualitätsmerkmal „Digitalisierung made in Germany“ verschaffen kann.

Genau wie die ICS AG, die bestimmt nicht die Lauteste am Markt ist aber mit Sicherheit eines der solidesten Unternehmen darstellt, so werden auch andere Unternehmen bundesweit durch Bedachtheit und planerische Genauigkeit ihren Weg gehen, denn dies ist noch immer der beste Garant für eine sichere Unternehmensentwicklung und eine sinnvolle Digitalisierung.

 

zu 2. „Was macht die Politik?“:

Digitalisierung sowie unternehmerische Weiterentwicklung kosten Geld und benötigen in den meisten Fällen zusätzliche Fachkräfte, welche derzeit und insbesondere im Bereich der IT und der Informationssicherheit sehr rar gesät sind.

Im Zuge dessen ist die Regierung, hier in Baden-Württemberg, sehr ambitioniert mehr Geld für Unternehmen zur Verfügung zu stellen um die digitale Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes BW weiter zu stärken.

Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitglied des Landtages und Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg) hat sich klar dazu ausgesprochen daran zu arbeiten und weitere, finanzielle Unterstützung direkt für den Wirtschaftsraum BW zu ermöglichen.

 

zu 3. „Möglichkeiten & Förderung“:

Weitere Unterstützung im Wirtschaftsraum Baden-Württemberg und darüber hinaus erfahren Unternehmen von einer Vielzahl gut vernetzter und hochengagierter Verbände, Organisationen und Cluster, welche sich authentisch auf dem Digitalgipfel 2019 präsentiert haben.

In den besuchten Workshops und den folgenden, persönlichen Gesprächen mit dem CyberForum e.V., dem DIZ (Digitales Innovationszentrum BW), dem Digital HUB, den Digitallotsen und dem ZD (Zentrum Digitalisierung) war deutlich festzustellen, mit welchem energetischen Elan diese Institutionen für ihre Mitglieder „in den Ring steigen“ und helfend zur Seite stehen.

Hier konnten wir Seitens der ICS AG gemeinsame Bande knüpfen um als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiertes Unternehmen mit unseren Erfahrungen im Bereich von Projektförderung und Informationssicherheit in Zukunft großflächiger zu informieren und zu agieren. Unternehmen aus dem Bereich Automotive können sich bald auf spannende, bundesweite Informationsveranstaltungen rund um das „Branchen Top-Thema“ TISAX freuen.

TISAX ist „DAS“ Qualitätslabel für Informationssicherheit und eine bindende „Muss-Voraussetzung“ für alle Unternehmen innerhalb der Automotive-Lieferkette.

Hier können wir durch unsere hervorragende Expertise, den richtigen Projektpartnern und Erfahrungen einen deutlichen Mehrwert beisteuern.

 

zu 4. „Unterstützung KMU & Startups“:

Speziell bei der Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) welche im Fokus des Digitalgipfels 2019 standen, können wir, die ICS AG, als authentischer Partner auf Augenhöhe einen finanziellen und auf Projekterfahrung basierenden Mehrwert bei Digitalisierungsvorhaben bieten.

Wir freuen uns somit auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit neuen, engagierten Verbänden und Organisationen rund um das Thema Digitalisierungsprojekte und KMU-Betreuung.  

 

Fazit:

Zusammenfassend kann guten Gewissens berichtet werden, dass wir, die ICS AG, als bodenständiges Traditionsunternehmen aus Baden-Württemberg mit unseren Leistungen aus dem Bereich Informationssicherheit mit allen Akteuren des Digitalgipfels eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten gefunden haben und gemeinschaftlichen Interessen von Unterstützung suchenden Unternehmern, Verbänden als auch von uns in zukünftiger Zusammenarbeit schneller und wirtschaftlicher umsetzen können.

In diesem Sinne, „THINK SAFE THINK ICS“

Martin Tege
Head of Sales
Information Security & Data Protection
Business Center Information Security

 

Das Plenum wartet gespannt auf die Eröffnung des Digitalgipfels 2019 in Stuttgart

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Nachklapp Digitalgipfel BW

Unser Kollege Tege war wieder unterwegs in Sachen digitaler Mission. Der Digitalgipfel 2019 in Stuttgart hat ihn auf jeden Fall sehr beeindruckt. Wie sehr erfahren wir hier, in seinem Blog-Beitrag…

ICS meets Wirtschaft 4.0 BW

Am 11.04.2019 versammelten sich hochkarätigere Vertreter aus Politik und Wirtschaft mit weiteren, stark engagierten Akteuren aus Baden-Württemberg zum fachlichen Stelldichein. Wir waren ebenfalls vor Ort und sehr gespannt darauf, was es zu hören, zu sehen und auch neues zu entdecken gab. Rein organisatorisch und thematisch war dieser Digitalgipfel auf jeden Fall sehr beeindruckend und hoch informativ.

Schauen wir also einmal auf die Kernthemen des Digitalgipfel 2019, auf die Fragen, welche es zu beantworten galt und auf den Mehrwert, den wir als ICS AG beisteuern können.

Kernfragen:

  1. Warum hängt Deutschland bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich so weit hinterher?
     
  2. Was macht bzw. plant die Politik um unser Land, und ganz direkt den Wirtschaftsraum Baden-Württemberg bei dieser offensichtlich herausfordernden Aufgabe zu unterstützen?
     
  3. Welche Möglichkeiten, Unterstützungen und Förderungen gibt es im Speziellen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die in Zeiten von Fachkräftemangel vor ihrem Digitalisierungsvorhaben stehen?
     
  4. Wie können KMU und vor allem junge und ambitionierte Startups in Baden-Württemberg unterstützt werden um diesen Wirtschaftsraum international weiter nach vorne zu bringen und ihre Leistung zu steigern?
     

Antworten:

zu 1. „Warum hängt Deutschland hinterher“:

Hauptgrund hinsichtlich der Platzierung Deutschlands im internationalen Digitalisierungs- und Entwicklungsranking ist der europäischen Mentalität geschuldet. Insbesondere ist festzustellen, dass sich vor allem deutsche Unternehmer schwer tun Digitalisierung auf „Teufel komm raus“ zu betreiben. Dieses verhaltene Vorgehen ist allerdings nicht auf Trägheit oder Desinteresse der Unternehmen zurückzuführen, sondern ist vielmehr einer Vorgehensweise geschuldet, welche zum einen natürlich durch Unsicherheit geprägt ist aber auch durch Umsichtigkeit, Verantwortung und Awareness.

Unternehmern ist das zusätzliche Risiko von Angreifbarkeit durch ausufernde, gedankenlose Vernetzung und einer „kopflosen“ Digitalisierungsstrategie durchaus bekannt. In Anbetracht der Tatsache, dass ein solches Digitalisierungsvorhaben für Unternehmer nicht nur einen beträchtlichen Geldaufwand bedeutet, so birgt es darüber hinaus auch zusätzliche, vernetzungsbedingte Einfallstore, welche im Nachgang ein Unternehmen, das sich jahrelang am Markt behaupten konnte in Gänze eben aus diesem werfen kann.

Um sich die Sensibilität der Thematik etwas besser vorstellen zu können, kann sich jeder einmal selbst die Frage stellen: „Wie vielen Menschen würde ich meine Haustürschlüssel überreichen, wenn ich im Urlaub bin?“ Dies sind in der Regel nur Personen, denen wir vertrauen.

Natürlich traf die Erkenntnis für eine durchaus nachvollziehbare, langsame Entwicklung im Bereich der digitalen Weiterentwicklung deutscher Unternehmen im Vergleich zum Rest der Welt auch auf Hardliner, denen die Entwicklung nicht schnell genug gehen kann wenn es darum geht, im internationalen Wettstreit bessere Plätze zu belegen und höheres, internationales Ansehen zu erlangen. Auch dies ist durchaus nachvollziehbar.

Vielleicht ist es aber auch eine Betrachtung wert etwas weiter in die Zukunft zu schauen, in der das Thema Sicherheit in der Digitalisierung und Fortschrittlichkeit gleichermaßen Berücksichtigung findet.

Ich möchte jetzt nicht so weit gehen und behaupten, dass „die Letzten“ auch „die Ersten“ sein werden, wenn es darum geht Unternehmen zeitgemäß zu digitalisieren, weil unsere deutschen Unternehmen nicht auf dem letzten Platz stehen. Vielmehr sollte man vielleicht in Betracht ziehen, dass das zaghafte und besonnene Vorgehen unserer Unternehmen auf dem Grundsatz baut, dass Ruhe und Kraft unmittelbar Hand in Hand gehen.

Meines Erachtens ist die Tatsache, dass wir Europäer und hier speziell die deutschen Unternehmer eine gewissenhafte, wenn auch zeitintensivere Digitalisierung „leben“ uns zum Vorteil gereichen kann und es den deutschen Unternehmen in naher Zukunft zu noch mehr internationalem Ansehen und einen entscheidenden Marktvorteil durch das Unterscheidungs- und Qualitätsmerkmal „Digitalisierung made in Germany“ verschaffen kann.

Genau wie die ICS AG, die bestimmt nicht die Lauteste am Markt ist aber mit Sicherheit eines der solidesten Unternehmen darstellt, so werden auch andere Unternehmen bundesweit durch Bedachtheit und planerische Genauigkeit ihren Weg gehen, denn dies ist noch immer der beste Garant für eine sichere Unternehmensentwicklung und eine sinnvolle Digitalisierung.

 

zu 2. „Was macht die Politik?“:

Digitalisierung sowie unternehmerische Weiterentwicklung kosten Geld und benötigen in den meisten Fällen zusätzliche Fachkräfte, welche derzeit und insbesondere im Bereich der IT und der Informationssicherheit sehr rar gesät sind.

Im Zuge dessen ist die Regierung, hier in Baden-Württemberg, sehr ambitioniert mehr Geld für Unternehmen zur Verfügung zu stellen um die digitale Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes BW weiter zu stärken.

Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitglied des Landtages und Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg) hat sich klar dazu ausgesprochen daran zu arbeiten und weitere, finanzielle Unterstützung direkt für den Wirtschaftsraum BW zu ermöglichen.

 

zu 3. „Möglichkeiten & Förderung“:

Weitere Unterstützung im Wirtschaftsraum Baden-Württemberg und darüber hinaus erfahren Unternehmen von einer Vielzahl gut vernetzter und hochengagierter Verbände, Organisationen und Cluster, welche sich authentisch auf dem Digitalgipfel 2019 präsentiert haben.

In den besuchten Workshops und den folgenden, persönlichen Gesprächen mit dem CyberForum e.V., dem DIZ (Digitales Innovationszentrum BW), dem Digital HUB, den Digitallotsen und dem ZD (Zentrum Digitalisierung) war deutlich festzustellen, mit welchem energetischen Elan diese Institutionen für ihre Mitglieder „in den Ring steigen“ und helfend zur Seite stehen.

Hier konnten wir Seitens der ICS AG gemeinsame Bande knüpfen um als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiertes Unternehmen mit unseren Erfahrungen im Bereich von Projektförderung und Informationssicherheit in Zukunft großflächiger zu informieren und zu agieren. Unternehmen aus dem Bereich Automotive können sich bald auf spannende, bundesweite Informationsveranstaltungen rund um das „Branchen Top-Thema“ TISAX freuen.

TISAX ist „DAS“ Qualitätslabel für Informationssicherheit und eine bindende „Muss-Voraussetzung“ für alle Unternehmen innerhalb der Automotive-Lieferkette.

Hier können wir durch unsere hervorragende Expertise, den richtigen Projektpartnern und Erfahrungen einen deutlichen Mehrwert beisteuern.

 

zu 4. „Unterstützung KMU & Startups“:

Speziell bei der Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) welche im Fokus des Digitalgipfels 2019 standen, können wir, die ICS AG, als authentischer Partner auf Augenhöhe einen finanziellen und auf Projekterfahrung basierenden Mehrwert bei Digitalisierungsvorhaben bieten.

Wir freuen uns somit auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit neuen, engagierten Verbänden und Organisationen rund um das Thema Digitalisierungsprojekte und KMU-Betreuung.  

 

Fazit:

Zusammenfassend kann guten Gewissens berichtet werden, dass wir, die ICS AG, als bodenständiges Traditionsunternehmen aus Baden-Württemberg mit unseren Leistungen aus dem Bereich Informationssicherheit mit allen Akteuren des Digitalgipfels eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten gefunden haben und gemeinschaftlichen Interessen von Unterstützung suchenden Unternehmern, Verbänden als auch von uns in zukünftiger Zusammenarbeit schneller und wirtschaftlicher umsetzen können.

In diesem Sinne, „THINK SAFE THINK ICS“

Martin Tege
Head of Sales
Information Security & Data Protection
Business Center Information Security

 

Das Plenum wartet gespannt auf die Eröffnung des Digitalgipfels 2019 in Stuttgart

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